Sam erkennt, welche Auswirkungen Smalltalk und Drohgebärden haben, wie er Co-Kreativität fördern kann und seine Mitarbeiter mit Ideen und Visionen wirklich erreichen kann.

Die entscheidende Führungskompetenz

Die Überlebensstrategien, die auch Sam angewendet hat, sind weitverbreitet in den Führungsetagen: Ängste schüren, keine Fragen stellen, im Gespräch Kontrolle ausüben. Wir wissen inzwischen, dass das nicht weiterhilft. Inhaltsleere Schönfärberei oder windelweicher Kuschelkurs auch nicht. Was dann?

Das Ergebnis einer großen Metaanalyse des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)mit über 18.000 Befragten ist deutlich: Gerade im digitalen Zeitalter wird die Kommunikationsfähigkeit zur wichtigsten Führungskompetenz, gefolgt von einem echten Interesse an Menschen und Mitarbeiterorientierung.

Anderen auf Augenhöhe begegnen

Sein Team hat Sam rückgemeldet, dass er heute deutlich aufmerksamer und empathischer zuhört. Auch wenn ihm das nicht immer leichtfällt, bemüht er sich, andere nicht mehr so häufig zu unterbrechen und wirklich zuzuhören, anstatt nur darauf zu warten, bis er selbst wieder zu Wort kommt. Dadurch nimmt er auch kleine Gesten und Nebensätze eher wahr, und er beginnt, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser zu verstehen. Seit er sich in der Mitgefühlspraxis übt, fällt es ihm auch leichter, sich in andere einzufühlen und regelmäßig Wertschätzung auszudrücken. Wenn er Kritik übt, wägt Sam seine Worte vorher ab, und versucht, auf einer sachlichen Ebene zu bleiben. Jemanden persönlich abzuwerten, widerstrebt ihm mittlerweile. Er reagiert weniger häufig impulsiv, und wenn doch einmal Ärger oder Unmut in ihm aufsteigen, dann spricht er dies offen an, ohne sofort in den Angriffsmodus überzugehen. Oder er bittet um eine kurze Pause, in der er durch ein paar tiefe, bewusste Atemzüge wieder in seine Mitte findet.

Erstaunlicherweise hat sich die Leistung seines Teams deutlich erhöht – ohne Druck und Drohgebärden von Sam.

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