Schon in unserer Kindheit beschäftigt uns oft die Frage, was wir denn einmal werden wollen. Später, wenn wir dann einen Beruf ausüben, „etwas sind“, stellt sich die Frage, ist es das, was wir wirklich sein wollen. Doch die Frage, die wir uns im Leben stellen sollten, lautet: Wer wollen wir sein?

Unabhängig davon, was wir letztendlich tun, wir sollten immer im Hinterkopf behalten, wer wir eigentlich sind. Was sind unsere Stärken, worauf legen wir Wert und was treibt uns an, bestimmte Dinge zu tun?

Es ist hilfreich, sich folgende Fragen zu stellen:

  • Was macht mir Spaß, erfüllt mich mit Freude?
  • Welche Dinge und Tätigkeiten geben mir etwas, machen mich zufrieden, ausgeglichen?
  • Wenn ich im Alter auf mein Leben zurückblicke, als was für ein Mensch sollte ich mein Leben gelebt haben, dass ich mich zufrieden und erfüllt fühle?
  • Wie wichtig ist es mir, meine Arbeit gerne und gut gelaunt zu erledigen?

Die Beantwortung der Fragen kann zu einem roten Faden in unserem Leben werden, dem wir folgen und der uns eine motivierende Orientierung gibt.

Heißt das, dass ich erst meinen Traumjob gefunden haben muss oder zwingend eine äußere Veränderung passieren muss? Nicht unbedingt. Egal, ob Du Deine Arbeit als Pflichterfüllung siehst, als Karriereweg (um die/der Beste zu werden) oder als eine innere Berufung (ich erfülle damit meinen inneren Sinnkompass) – durch die Konzentration auf das Hier und Jetzt und indem wir die oben gestellten Fragen im Bewusstsein halten, haben wir in allen Jobsituationen Zugriff auf unser Potential und unsere Lebendigkeit.

„Was am meisten Liebe und Inspiration in euch weckt, das tut.“ Teresa von Avila

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