1. „You go first“: Fangen Sie bei sich selbst an, wenn Sie die Situation an Ihrem Arbeitsplatz umgestalten wollen. Bestimmen Sie Ihren eigenen täglichen Tagesablauf, verwirklichen Sie Ihre eigene Achtsamkeitspraxis.
  2. Eine Achtsamkeitsintervention im Sinne einer Führungskräfteentwicklung kann auf organisationaler Ebene dann wirksam werden, wenn sie von der oberen Führungsebene unterstützt wird.
  3. Zur Einführung sind Initialworkshops hilfreich, um Interesse zu wecken. Wirklich effektiv sind jedoch nur Lernprogramme, die über einen längeren Zeitraumstattfinden.
  4. Die Einrichtung eines Meditation-Raumes (z.B. Konferenzraum zu bestimmten Zeiten o.ä.), um das tägliche Meditationstraining z.B. während der Mittagspause zu ermöglichen, ist förderlich.
  5. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zur gemeinsamen Meditation, bieten Sie feste Termine an, um angeleitete Meditation zu durchzuführen.
  6. Wenn Sie Ihre Meetings mit einer „Mindful Minute“ beginnen (z.B. eine Minute Konzentration auf den Atem), hilft es den Anwesenden, sich mit aller Aufmerksamkeit auf die bevorstehende Aufgabe zu fokussieren.

Dieser Artikel ist inspiriert von einem Beitrag in der Harvard Business Review und einem Artikel auf www.mindful.org von Megan Reitz and Michael Chaskalson.

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